Fühlende Begegnungen für Paare, Familien & Polyküle

Das Gefühl nicht gehört zu werden, nicht gesehen zu werden, gehört zu den zentralen Themen innerhalb von Beziehungen. Manchmal entsteht die Vermutung, dass die jeweiligen Partner:innen eine andere Sprache sprechen. Dann fühlen wir uns wie Schaf und Katze und es entstehen Missverständnisse. Die Frage ist: Wie kann es hier wieder zur Begegnung kommen?
Zunächst suchen wir einen Weg aus dem Denken ins Fühlen und in die Selbstwahrnehmung.

Ich gestalte sichere Räume, wo sich Nervensysteme regulieren können. Wo Gefühle und Gedanken da sein dürfen und wo ein Loslassen und Entspannen möglich wird. Als Methoden dienen Trager Mentastics, sanfte Berührungen oder Authentic Movement. Im bewegenden Ausdruck wird die jeweils eigene Stimmung, die eigene Emotion wahrgenommen, bevor sich die Partner einander zuwenden.
Sobald das Nervensystem beruhigt ist, fällt es leicht, den/die andere/n zu sehen, ohne zu werten. Das ist der Moment, wo Liebe wieder zu fließen beginnt.

Aus dieser körperbewussten Wahrnehmung heraus können Worte zueinander ausgesprochen werden und das Einander-Spüren kann neuen Raum bekommen.

Zum Setting: in einem Erstgespräch wird geklärt, wieviel Raum die einzelnen Beziehungspartner:innen brauchen werden, um in die Stille zu kommen. Das kann je eine körpertherapeutische Einzelsitzung sein, bevor sie sich einander neu zuwenden. Oder eine geschützter Raum für beide, wo in abwechselnden Authentic movement Phasen die jeweiligen Geschichten gespürt und gesehen werden.

Als Ort bietet sich meine Praxis in Wien Liesing an: www.im-mittelpunkt.jetzt. Beziehungsweise arbeite ich auch online.

Das Angebot ist frei buchbar.